Rückstausicherung
Vorsichtsmaßnahmen
Schutz gegen Rückstau
a) Außerhalb des Gebäudes: | |
Flächen unterhalb der Rückstauebene sind möglichst klein zu halten. Soll Regenwasser von Flächen, die unterhalb der Rückstauebene liegen, in die Kanalisation eingeleitet werden, ist das Niederschlagswasser mit einer Abwasserhebeanlage bis über die Rückstauebene zu heben und in die Sammel- oder Grundleitung einzuleiten. |
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Eine andere Art der Überflutung von Gebäuden/Kellern hat ihre Ursache darin, dass Niederschlagswasser von außen in das Gebäude einfließt. Damit dieses vermieden wird, sind Gebäude so zu errichten, dass das Niederschlagswasser von ihnen fortgeleitet wird, nicht aber durch ungünstige Geländeprofilierung das Wasser den Gebäuden zugeleitet wird! |
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b) Innerhalb des Gebäudes: | |
Ablaufsteilen, z. B. Bodenabläufe, Waschbecken, Toiletten oder Abwasserbehandlungsanlagen, deren Ruhewasserspiegel im Geruchverschluss unterhalb der Rückstauebene liegt, sind gegen Rückstau zu schützen. |
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Diese Art der Ableitung des im Gebäude unterhalb der Rückstauebene anfallenden Abwassers ist zur Vermeidung von Schäden und aus hygienischen Gründen die absolut sicherste Lösung. |
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Download: Entscheidungsbaum Rückstausicherung
Anwendungsmöglichkeiten von Rückstauverschlüssen
Anstatt das Abwasser zentral über eine Hebeanlage abzuführen, können die einzelnen Einlaufstellen gegen Rückstau mit Rückstauverschlüssen gesichert werden.
Dabei ist jedoch folgendes zu beachten:
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Rückstauverschlüsse dürfen niemals als zentrale Absicherung eines Gebäudes, z.B in der Hausanschlußleitung, mit oberhalb der Rückstauebene installierten Entwässerungsgegenständen (z.B. Toiletten, Regenrohre) eingesetzt werden.
Im Rückstaufall kann es zur Überflutung im Gebäude durch nicht abfließendes Abwasser kommen.
Die Mitarbeiter des ZKE-Heusweiler beraten sie im Schadens- oder Bedarfsfall gerne zur individuellen Rückstausicherung.











